Das auf die Herstellung von Radkappen und Felgenabdeckungen für die Automobilindustrie spezialisierte Werk Zanini in Épila hat sein 25-jähriges Bestehen mit hervorragenden Neuigkeiten gefeiert, die seine Zukunft in Aragon untermauern. Das Automobilzulieferunternehmen mit 236 Mitarbeitern in der Gemeinde und mehr als 1.800 weltweit plant, bis 2027 rund sechs Millionen Euro in Projekte im Zusammenhang mit unter anderem dem Elektrofahrzeug zu investieren, wodurch seine Produktion um 7 Millionen Stück pro Jahr auf über 33 Millionen gesteigert und ein Geschäft von fast 6 Millionen Euro eingebracht werden soll.
Der CEO der Zanini Auto Group, Jordi Torras, moderierte in Begleitung von Mitgliedern des Managementkomitees des Unternehmens die Gedenkveranstaltung, an der der Generaldirektor für Industrieförderung und Innovation der Regierung von Aragon, Mar Paños, sowie der Bürgermeister von Épila, Jesús Bazán, und der Geschäftsführer des Automobil- und Mobilitätsclusters von Aragon (CAAR), David Romeral, teilnahmen. Nach einem kurzen Rundgang durch das Werk, bei dem man die Anlagen kennenlernte und die Entwicklung der Teile sah, die die Geschichte von Zanini in Épila geprägt haben, begab sich die Gruppe weiter zum Palacio del Conde de Aranda in der Stadt Saragossa, wo den Arbeitern Tribut gezollt wurde, die ihr 25-jähriges Firmenjubiläum gefeiert haben.
„Als wir vor 25 Jahren nach Épila kamen, um die Bauuntersuchung für das Werk durchzuführen, zögerten wir keine Sekunde, da uns die Regierung von Aragon die entsprechenden Erleichterungen bot“, verriet Torras. Seiner Meinung nach ist der Schlüssel zum Erfolg des Werks in Saragossa, dem zweitumsatzstärksten der Gruppe, „das Engagement des Teams und die Tatsache, dass es sich neu erfunden hat, um das richtige Produktformat zu finden und dank eines hohen Technologieniveaus und einer hervorragend umgesetzten Spezialisierung wettbewerbsfähig zu bleiben.“
Das Werk in Épila verfügt über 7.600 Quadratmeter Produktionsfläche auf einem 14.300 Quadratmeter großen Grundstück und produziert in den Bereichen Spritzguss (Radkappen) und Endbearbeitung (Radkappen, Radkappen und Einsätze) täglich rund 125.000 Teile. Die Spritzgusslinie ist mit 16 Maschinen zwischen 130 und 900 Tonnen sowie mehreren Montagezellen für Aluminiumkomponenten in Spritzgussteilen (Kleben und Umspritzen) ausgestattet. Der Endbearbeitungsbereich verfügt über eine Lackieranlage, mehrere Montagezellen für Aluminium- oder Chromkomponenten in lackierten Teilen, zu denen bald neue Einheiten hinzukommen, sowie eine Tampondruckzelle für lackierte Teile.

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