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Hochisolierungsstation im Krankenhaus Gómez Ulla. Foto von der Webseite des Krankenhauses

Die Gesundheitsbehörden bestätigen einen vorläufigen positiven Fall einer Hantavirus-Infektion unter Spaniern, die in Madrid isoliert waren

Die übrigen 13 spanischen Passagiere des Kreuzfahrtschiffs wurden vorläufig negativ getestet. Laut Gesundheitsbehörden traten bei dem Patienten am Dienstagabend Symptome auf.

Servimedia Dienstag, Mai 12, 2026 / 09:46

Einer der spanischen Passagiere, die nach dem Ausbruch des Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff repatriiert wurden, wurde bei der Ankunft im Krankenhaus Gómez Ulla in Madrid vorläufig positiv auf das Virus getestet. Er befindet sich dort zusammen mit den übrigen spanischen Reisenden in Isolation.

Laut Angaben des Gesundheitsministeriums zeigte der Patient gestern Abend leichtes Fieber und Atemwegssymptome. „Sein Zustand ist derzeit stabil und es gibt keine Anzeichen einer klinischen Verschlechterung“, so das Ministerium. Bei seiner Ankunft im Madrider Krankenhaus wurde ein PCR-Test durchgeführt. Er befindet sich dort zusammen mit den anderen spanischen Passagieren in Isolation.

Die übrigen 13 spanischen Passagiere auf dem Kreuzfahrtschiff wurden bisher negativ getestet.

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