In puncto Verkehrssicherheit liegt Spanien mit einer jährlichen Rate von 3,5 Verkehrstoten pro 100.000 Einwohner auf Platz 14 der sichersten Länder der Welt.
Dies geht aus dem jüngsten Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur weltweiten Lage der Verkehrssicherheit hervor.
Die Gesamtdaten in diesem Dokument wurden im Dezember 2023 veröffentlicht, aber die WHO hat vor kurzem aufgeschlüsselte Zahlen für 172 Länder und Gebiete veröffentlicht.
Die Angaben beziehen sich auf das Jahr 2021, das letzte Jahr mit konsolidierten nationalen Zahlen zur Verkehrssicherheit weltweit. Nach den Berichten von 2009, 2013, 2015 und 2018 ist dies der fünfte globale Bericht der WHO zu diesem Thema.
Dieser jüngste von Servimedia erstellte Bericht zeigt, dass Spanien im Jahr 2021 eine Rate von 3,5 Verkehrstoten pro 100.000 Einwohner verzeichnete und damit auf Platz 14 der Weltrangliste landete, drei Plätze hinter dem Ranking von 2018.
Immer sicherere Länder beim Fahren
Zu der kleinen Gruppe von 13 Ländern mit einer besseren Verkehrstodesrate als Spanien gehören die Malediven (1,3 Tote pro 100.000 Einwohner), Norwegen (1,5), Malta und Singapur (1,9), Schweden (2,1), Dänemark (2,3), Island, Großbritannien und die Schweiz (2,4), Japan (2,7), Irland (2,8), Deutschland (3,3) und die Niederlande (3,4).
Im Gegensatz dazu sind die 10 unsichersten Länder der Welt auf Straßen und in Städten Guinea (37,4), Libyen (34,0), Haiti (31,3), Guinea-Bissau (30,5), Syrien und Simbabwe (29,9), Jemen (29,8), Komoren (29,0) sowie Kenia und Nepal (28,2).
Aus dem WHO-Bericht geht hervor, dass weltweit alle 27 Sekunden ein Mensch bei einem Verkehrsunfall stirbt. Jährlich sterben 1,19 Millionen Menschen an Verkehrsunfällen, was die häufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen zwischen 5 und 29 Jahren darstellt.
Neun von zehn Todesfällen ereignen sich in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, und das Risiko, bei einem Verkehrsunfall zu sterben, ist in armen Ländern dreimal höher als in reichen. 53 % der Todesopfer sind ungeschützte Verkehrsteilnehmer, d. h. Fußgänger, Radfahrer und Motorradfahrer.

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