Der Beginn des guten Wetters in diesem Frühjahr hat die in den spanischen Skigebieten verfügbare Skifläche deutlich reduziert. An diesem Wochenende waren es insgesamt 551,8 Kilomete, verglichen mit 763 Kilometern am Wochenende zuvor, wie aus Daten des Tourismusverbands der Ski- und Bergorte (Atudem) hervorgeht.
In Aragonien zeichnen sich die Skigebiete Cerler und Panticosa, beide in den Pyrenäen von Huesca, mit insgesamt 63 Kilometern Skipisten aus, die derzeit zu den größten des Landes gehören. Ebenfalls in Huesca halten die Skigebiete Astún und Candanchú 15,5 Kilometer Pisten offen und trotzen so den Auswirkungen steigender Temperaturen.
Im Vergleich dazu führt Baqueira Beret (Lérida) die nationale Rangliste mit 105 verfügbaren Kilometern an. Es folgen Sierra Nevada (Granada) mit 88, Masella (Girona) mit 57, Boi Taüll (Lérida) mit 40, La Molina (Girona) mit 34 und andere wie Port Ainé, Valdesquí und Espot Esquí mit geringeren Zahlen.
Zu den Pisten, die kaum Aktivität aufrechterhalten, gehören Vall de Nuria (6 Kilometer), Valdezcaray (2,1), La Covatilla (900 Meter) oder Madrid Snowzone mit seiner 2,1 Kilometer langen Indoor-Strecke.

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